JOHANNES   KRASANOVSKY

MUSIKER • KOMPONIST

 

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PERSON

„Ich habe mich beim Reinhören auf eine musikalische Reise begeben vorbei an Seen über hohe Gipfel durch tiefen Schnee und dunkle Schächte. Nach neuen Bekanntschaften fragt man sich, wer wirklich am Rädchen dreht, bis man vom Prinz von Wien wieder abrupt in die Realität zurückgeholt und geerdet wird…“ So beschreibt ein Hörer das jüngste Ergebnis des Lied- und Textautors Johannes Maria Krasanovsky, das Deutschpopalbum „Glücksplanet“.

 

Musik spielt seit seiner Kindheit eine zentrale Rolle. 1973 in Salzburg geboren, studiert er ab seinem 12. Lebensjahr als außerordentlicher Hörer am Mozarteum Salzburg Violine und Klavier und verspürt von Jugend an den Drang sich als Singer-Songwriter auszudrücken.

 

Dieses kreative Spannungsfeld zwischen Klassik und Popular- musik intensiviert Johannes Maria Krasanovsky nach der Matura in seinem Violinstudium bei o. Prof. Michael Schnitzler mit Schwerpunkt Popularmusik Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Krasanovskys kreative Arbeit entwickelt sich vielschichtig und reicht von einer regen Unterrichtstätigkeit, dem Erstellen von Streicherarrangements für Bands und diverse Orchesterfor- mationen über Auftritte und Einspielungen als Bühnen- und Studiomusiker bis hin zu Konzerten mit verschiedenen Bands und Orchestern im In- und Ausland. Darüber hinaus wendet er sich nach dem Studium verstärkt dem kompositorischen Bereich zu. Es folgen zahlreiche Aufträge im Theater- und Filmbereich.

Die Faszination am kreieren von Texten und Liedern ist Johannes Maria Krasanovsky bis heute erhalten geblieben und lässt ihn immer tiefer in verschiedene Stilrichtungen der Popularmusik eintauchen.

Nach zahlreichen Singleproduktionen erscheint 2017 unter dem Label „vienna2day“ sein Debutalbum „Glücksplanet“.

 

ALBUM  GLÜCKSPLANET

11 Songs

37 Min

Stilmix

Electronik,Pop & Rock

Label: vienna2day

"Es wird über das Leben und die Liebe im Dies-und Jenseits philosophiert und ein weiter Bogen von einer Geschichte, die schonungslos die dunklen Ecken unserer Seele ausleuchtet, bis hin zu einer humorvollen Betrachtung

des Wiener Nachtlebens gespannt".

 

SONGTEXTE

weise lieder

 ... ein neuer stern, er kommt voran, der beste siegt ... kühler wind, schnelles boot, alles läuft, scheint im lot ... kostbar ist doch deine zeit, der zeiger zeigt, es ist soweit ... raff dich auf, stück für stück, schritt um schritt, vor zurück ... trau dich doch, fürcht’ dich nicht ...​

 

tausend düfte

 ... raum und zeit, so vü türn, tausend düfte, die vaführn ... züge gwunnan und vagebm, spü um spü, spüst dei lebm ... bist d’ åbghobm? ... oda vawuarzlt im jezd? håst d’ an seelen strip, der di auf d’insl hezd? ...

 

große klane frau

 ... a ånruf in da nåcht, reißt mi aus’m schlåf. du håst di am weg gmåcht, schwerelos. seit i denkn kånn, woast du imma für mi då ... seng wia uns wieda? fliag vorbei, sehnsucht, tränen, träumerei ... kumm guat ham ...

da erste tropfn zeit ... 

 

unsre wöd

 ... åbends, in unsam zimma, fång ma långsåm s’tånzn ån, schritt für schritt, ohne musik ... ana von uns zwa håt imma an rhythmus, a melodie und damit draht si, draht si unsa karussell ...

 

das schiff

 ... die menge immer lauter, heiter, taube ohren, feiert weiter, rund ums schiff dunkle nacht, keiner sieht den dunklen schacht. das schiff auf kurs, schaukelt, kracht, unaufhörlich und ganz sacht, öffnet sich ... das schiff ... er am mast beginnt zu lachen, sieht den weiten dunklen rachen, schiff und nacht krachen in den dunklen schacht ... 

 

glücksplanet

 ... entscheiden wir von anfang an wohin die reise geht? gibt es jemanden, der unser lebensrad dreht? alles zufall? keine regel? ... lebe jetzt, die zeit verrinnt, anfang, ende sind bestimmt ... schritt um schritt zum hellen licht ... schöner traum, der garten eden, lass uns doch drüber reden, vielleicht ein zustand unsrer welt, pinsel, farben bereitgestellt ... 

 

spuren der zeit

 ... helle farben, weite sicht, warmes licht, dein gesicht, so vertraut, frischer schnee, glitzernd klarer tiefer see ... unscheinbar, fast übersehen, versteckt im wald, im wald der feen, nach und nach hervorgebracht, langsam, leise und ganz sacht ... die spuren der zeit ... wir fliegen weit ...

 

prinz von wien

 ... såmståg åbend is wås los, am giartl wearn die augn groß, a benz pickt in da kurvn drin, jeden meter is es später, då druckt ea no mehr drauf, benz peter ... des blaulicht ... päda fluacht ... rennt drauf los ... da pråda dom pumpt und bebt ... da ferdl drischt mit ana freid’ an neichn rekord ... da wiaschtl fred, ma nennt ihn „zopferl“ spånnt sein finga am notrufknopferl ...

 

REAKTIONEN   ZUM   ALBUM

„ ... das Lied große klane frau trifft mitten ins Herz ... danke für so schöne weise und teilweise auch lustige Lieder, der Prinz von Wien ist sehr witzig ...

die Mischung aus Welt- und Lebensbeobachtung in Wort und Musik  spricht Menschen wirklich sehr an ...“

„ ... ich habe mich beim Reinhören auf eine musikalische Reise begeben vorbei an Seen über hohe Gipfel durch tiefen Schnee und dunkle Schächte. Nach neuen Bekanntschaften fragt man sich, wer wirklich am Rädchen dreht, bis man vom Prinz von Wien wieder abrupt in die Realität zurückgeholt und geerdet wird, absolut geniale CD“

 
 

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LINKS

Musikschule Bad Vöslau

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Wiener Concert – Verein

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Kabarettist Michael Scheruga

https://www.youtube.com/watch?v=3MY8kGjM-2E

Fotograf Nik Fleischmann

http://www.foto-fleischmann.at